News

Fernleitungsnetzbetreiber veröffentlichen finale Fassung des Netzentwicklungsplans Gas 2016 bis 2026

  • Investitionsvolumen von 3,9 Mrd. Euro zum Ausbau der nationalen Erdgasinfrastruktur bis 2026
  • 113 Maßnahmen für eine langfristig gesicherte Gasversorgung in Deutschland vorgesehen

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BNetzA hat HoKoWä-Festlegung während der mündlichen Verhandlung mit sofortiger Wirkung aufgehoben

Die Bundesnetzagentur hat ihre Festlegung BK9-13/607 (HoKoWä) während der mündlichen Verhandlung am 11. Oktober 2017 beim OLG Düsseldorf mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit wird es im Jahr 2018 keine marktgebietsweit einheitlichen Einspeiseentgelte geben.

FNB Gas: Studie belegt deutliche Kosteneinsparung für die Energiewende durch Nutzung der Gasinfrastruktur

  • Nutzung der Gasnetze spart um 2050 jährlich 12 Mrd. Euro ein
  • Stärkung der Versorgungssicherheit und der Flexibilität auf dem Weg zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung
  • Reduzierung des Stromnetzausbaus im Übertragungsnetz um 40% und im Verteilnetz um 60% durch Nutzung der Gasnetze
  • Sektorübergreifende Kopplung von Strom- und Gasnetzen ist der Schlüssel für ein effizientes, zukunftsfähiges und bezahlbares Energiesystem

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Reorganisation von jordgasTransport

Gemeinsame Mitteilung der jordgasTransport GmbH und ihrer mittelbaren Anteilseigner Gasunie Deutschland Transport Services GmbH und Open Grid Europe GmbH

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Information über die Entgeltstruktur der jordgasTransport GmbH ab 01.01.2018

jordgasTransport GmbH (jordgasTransport) teilt Ihnen als Fernleitungsnetzbetreiber gemäß § 20 Abs. 1 EnWG hiermit die Netzentgelte für das Kalenderjahr 2018 mit.

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Klarstellung der Berechnung der Renominierungsbeschränkung bei Sekundärhandel

Die jordgasTransport GmbH weist darauf hin, dass die Ausführungen im BDEW/VKU/GEODE - Leitfaden Bilanzkreismanagement Gas vom 30.06.2016 zur Berechnung der Renominierungsbeschränkung bei erfolgter Sekundärvermarktung (S. 58, Abschnitt 4.1.1, 1. Spiegelstrich) missverständlich formuliert sind.

Gemäß § 12 Ziffer 7 der Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag wird bei der Berechnung der Renominierungsbeschränkung auf die vom Transportkunden am Buchungspunkt gebuchte Kapazität um 14 Uhr D-1 abgestellt. Wird die vom Transportkunden am Punkt gebuchte Kapazität gemäß § 19 der Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag weitervermarktet, ist zwischen der Sekundärvermarktung im Wege der Nutzungsüberlassung (§ 19 Ziffer 2) und der Kapazitätsübertragung (§ 19 Ziffer 3) zu unterscheiden. Bei einer Nutzungsüberlassung bleibt der überlassende Transportkunde weiterhin Inhaber der überlassenen Transportkapazität (§ 19 Ziffer 2 S. 2). Somit ist bei der Berechnung der Renominierungsbeschränkung des überlassenden Transportkunden auch die von ihm an diesem Punkt zur Nutzung überlassene Kapazität zu berücksichtigen ist. Nur bei einer Kapazitätsübertragung, bei der der übertragende Transportkunde nicht mehr Inhaber der Kapazität ist, ist die übertragene Kapazität bei der Berechnung der Renominierungsbeschränkung nicht mehr beim übertragenden Transportkunden zu berücksichtigen.